Am Donnerstag, 8.11.2007, kam die Schulministerin von NRW Frau Sommer zu
uns ins PZ, um uns, die Sporthelferinnen und Sporthelfer aus Coesfeld, zu
würdigen. Wir, die Sporthelfer aus den 9er und 10er Klassen gingen mit Herrn Drauschke (in Vetretung für Frau Kraft)
nach der 2. Stunde zum PZ. Dort bekamen wir T-Shirts und Namensschilder wie
alle anderen Sporthelfer, die auch gekommen waren.
Vor der Bühne hingen
Banner, auf denen die Namen der Sporthelfer nach Schule und Ausbildungsjahr
geordnet standen; vielleicht hängt
unser Banner bald in der Schule, so dass
alle Schüler und Lehrer es bewundern können.
An den Seiten waren
Info-Tafeln über die Sporthelferausbildung und den Sportbund aufgestellt.
Im oberen Bereich standen Tische für uns mit Biolimonaden,
die wir kosten durften während wir auf Frau Sommer warteten, die gegen 9.15
Uhr
ankam.
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
Sie wurde herzlichst begrüßt
und hielt eine kurze Ansprache über unser Engagement als Sporthelfer. Nachdem die Formalitäten
erfüllt waren, gingen wir Sporthelfer, Frau Sommer, ihr Gefolge, die
Lehrer und Schulleiter mit den
anwesenden Reportern in die Turnhalle,
um uns den Pausensport vom Nepomucenum anzusehen, der von Sporthelfern
durchgeführt wird.
Frau Sommer schaute sich begeistert die spielenden Schüler
an und probierte die Jongliertücher aus. Als die Pause vorbei war, kehrten wir
gemeinsam ins PZ zurück; dort durften sich einige Sporthelfer mit der Schulministerin
über unsere Tätigkeiten und Wünsche unterhalten. Dabei wollte Sie das
Erste-Hilfe-Wissen testen, indem die Sporthelfer ihr zeigten, was sie tun, wenn
ein Schüler sich den Fuß verletzt; diesmal war es die Ministerin, die tat, als
ob sie getröstet werden müsse.
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
Auch die Schulleiter und Herr Öhmann hatten die Gelegenheit,
mit Frau Sommer ins Gespräch zu kommen, um über die Notwendigkeit von Sporthelfern
und dem Schulsport zu diskutieren.
Natürlich gab es auch
einen gemütlichen Teil, wir hatten die Möglichkeit, Brötchen zu essen, um uns nach
dem anstrengenden Teil in der Turnhalle zu erholen.
Am Ende des Besuchs wurde noch ein Gruppenbild mit allen
Sporthelfern und der Ministerin gemacht, damit wir dieses Treffen noch lange in
Erinnerung behalten.
Der Besuch war sehr schön und wichtig, denn wir Sporthelfer haben erfahren, wie
wichtig unsere Mitgestaltung im Schulleben ist und wie unsere meist jüngeren Mitschüler
davon profitieren.
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |