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Die „Theochecker“ trotzen Finanzkrise im Planspiel Börse

Im Unterricht des 10erKurses Sozialwissenschaften stand das Thema „Wirtschaft und Börse“  auf dem Programm.  Eigentlich ein
etwas schwierigeres und sperriges Thema. Um die Begriffe der fernen Börsenwelt anschaulicher und für Schüler erfahrbarer zu machen,
veranstalten die Sparkassen jedes Jahr das mittlerweite europaweite „Planspiel Börse“ .  Hier erhält jede angemeldete Spielgruppe ein
(leider nur erdachtes) Kapital von 50000€ und kann damit 10 Wochen an der Börse frei spekulieren.  Wer das meiste aus dem Geld macht
hat gewonnen.  
Aus dem Kurs fand sich eine Spielgruppe namens „Theochecker“ um Lucas G.  und kaufte und verkaufte Aktien in einer
dramatischen Börsenzeit. Viele Wertpapiere verloren in dieser kurzen Zeit über 80% ihres Wertes,   der Deutsche Aktienindex verlor um
ein Drittel. Den „Theocheckern“  rauchten deshalb die Köpfe, jeden Tag wurde die eigens abonnierte Wirtschaftszeitung „Handelsblatt“
studiert.
Mit einem guten Erfolg:  Trotz der ungünstigen Lage erzielte die Gruppe einen Depotwert von 51510,32€. Damit wurde in der
Wertung der Sparkasse Westmünsterland ein guter 36. Platz belegt. Unter den 3746 Spielgruppen in Nordrhein-Westfalen bedeutet dies
Rang 592 und Platz 5816 innerhalb Deutschlands bei über 41000 Spielgruppen. 

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