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Es kreucht und fleucht in der Biologie
In die Vorbereitung des Biologieraumes sind Tiere eingezogen: |
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1. Salinenkrebschen Salinenkrebschen sind kleine Krebse, die in sehr salzhaltigem Wasser leben. Wir haben sie aus Eiern schlüpfen lassen. Mit bloßem Augen kann man lediglich erkennen, dass kleine, weiße Punkte im Becken zappeln. Um diese Tierchen genauer beobachten zu können, werden wir einzelne unter der Stereolupe zeigen. |
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2. Achatschnecken Schöne, große Schnecken mit Gehäuse sind die Achatschnecken. Unsere vier Tiere schlüpften ungefähr im Oktober aus ihren Eiern. Sie sind erst drei Zentimeter groß und werden noch ordentlich wachsen. Wenn es schön warm und dämmrig ist, kommen sie und vernaschen große Mengen an Salat oder Gurke. Im Biologie-Unterricht werden sie so manch´ einer Klasse zeigen, was Schnecken alles drauf haben. Wenn wir ihnen Namen geben, müssen die ungefähr „Peter-Sandra“ oder „Klaus-Bärbel“ heißen, denn Schnecken sind Zwitter. Das bedeutet, jedes Tier ist gleichzeitig ein Männchen und ein Weibchen. |
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3. Wüstenrennmäuse Seit Mitte Februar sind drei junge Weibchen bei uns eingezogen. Namen haben sie noch keine. Die Schüler und Schülerinnen des 8 nw -Kurses werden noch festlegen, wie diese Tiere zu ihren Namen kommen. Unsere Tiere waren Mitte Februar genau 6 Wochen alt. Sie waren nicht handzahm. Nach nur einer Woche Gewöhnung an menschliche Hände kommen sie nun bereits sehr neugierig an. Das Schöne an Rennmäusen ist, dass sie den ganzen Tag über aktiv sind. Wird es laut im Raum, wachen die Rennmäuse auf und sind dann eine Weile lang sehr munter. Anschließend schlummern sie wieder eine Weile. Wer unsere Mäuse beobachtet, wird schnell deren Vorliebe für das Graben entdecken. Derzeit teilen sich die drei Mäuse ein kleines Terrarium, demnächst dürfen sie dann in ein größeres umziehen. Dafür müssen wir jedoch erst noch ein wenig basteln. |
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4. Kornnattern Vier Kornnattern zogen kürzlich bei uns ein. Sie sind ungefähr 30 cm lang und noch sehr dünn. Ob es sich um Männchen oder Weibchen handelt, wissen wir derzeit (noch) nicht. Unsere Tiere sind drei Monate alt. Sie fressen selten, nur ungefähr ein Mal im Monat. Da sie selber noch „Babys“ sind, wundert es nicht, dass sie auch Babymäuse fressen. Handzahm sind sie noch nicht, da sie von ihrem Vorbesitzer zumeist in Ruhe gelassen wurden. Leider sind sie noch so dünn, dass sie sich auch in flachem Einstreu verstecken können. Es ist daher manchmal schwierig, sie überhaupt zu entdecken. |
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5. Fische Wir möchten im Biologieraum ein Aquarium mit Fischen aufstellen. Das Aquarium schenkte uns Frau Hüls. Vielen Dank dafür!
Uns fehlen also noch folgendes Zubehör: · Eine Abdeckung für das Aquarium (80 cm x 40 cm), · Ein guter Filter (Außenfilter, falls möglich) · Beleuchtung · Heizstab · Belüftung · Futterautomat
Über eine Spende oder Leihgabe würden wir uns sehr freuen! |
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