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 Die Fahrt zum Heinz-Nixdorf-Museum in Paderborn findet regelmäßig für die Schülerinnen und Schüler der Informatikkurse statt. Mitarbeiter des HNF führen die Gruppen durch das Museum und richten sich nach unseren unterrichtlichen Schwerpunkten und Vorgaben.

Der Gang durch die Geschichte der Datenverarbeitung im Museum zeigt so viele Ausstellungsstücke, die im Unterricht sonst gar nicht gezeigt werden können. Im Museum darf man jetzt fotografieren, so dass dieser Artikel durch eigene Fotos anschaulicher wird. Man kann das Museum aber auch virtuell besuchen: www.hnf.de

 

Das Foyer zeigt den Aufbau des Museums, wo in welcher Etage was zu finden ist.

Diese Bilderwand zeigt auf der linken Seite den Namensgeber dieses weltgrößten Computermuseums, Heinz Nixdorf.

Die angebotenen Spielecomputer im Foyer bleiben natürlich von unseren Schülern nicht ungenutzt.

Der Abakus, wie er hier von Herrn Irlinger, einem der Museumsführer, erklärt wird, ist noch ein weit verbreitetes Recheninstrument (40% der Weltbevölkerung).

So sahen alte Rechenmaschinen aus, die damals aufgrund der Feinmechanik im Mittelater noch gar nicht funktionieren konnten.

Hier wird die alte Vermittlungstechnik im Anfang des Telefons erklärt.

Auf Lochkarten wurden Daten und Programme gespeichert...

... wie die Muster für einen Webstuhl, der mit diesen Lochkarten arbeitete.

Hier konnte die Größe von ENIAC, dem ersten Röhrencomputer der Welt, demonstriert werden, dessen Rechenleistung nach 50 Jahren auf einem Chip der Größe eines kleinen Fingernagels Platz findet.

750 Taschenrechner der letzten Jahre- die größte Sammlung in Europa.

Im Softwaretheater konnten die Schüler Dank der 3D-Brillen sich virtuell in einer Blutbahn bewegen.

Eine Wand voller Relais, mit denen der erste programmgesteuerte Rechenautomat der Welt, die Zuse Z3, ausgestattet war.

Exponate der ersten PC-Generation (der Apple II, der erste IBM-PC etc.)

 

Und hier sind die beiden Informatikkurse (links 10ti1 von Herrn Drauschke, rechts 10ti2 von Herrn Lohmeier), die dieses Schuljahr das Museum besuchten. Es sei hier nicht verschwiegen, die Schülerinnen und Schüler waren nicht zum Vergnügen da, über dieses Thema wird eine Klassenarbeit geschrieben! Trotzdem hat es allen nicht nur Spass bereitet, es war auch wieder für alle sehr lehrreich, auch die begleitenden Lehrer haben wieder etwas dazugelernt.

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